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Seminare und mehr..

Seit vielen Jahren bieten wir regelmäßig Zahnarzt Seminare an, deren Themen daran ausgerichtet sind, Sie in Ihrer erfolgreichen Praxisführung zu unterstützen.

Seminare

2017 waren unsere Rechtsanwälte weit über 100 Seminartage für Ärzte und Zahnärzte im In- und Ausland als Referenten gebucht. Und auch für 2018 befinden sich bereits mehr als 80 Seminartage in Vorbereitung. Zum Jahresauftakt geht es diesmal nach Berlin zu „Alles außer Zähne„.

Dort erwartet Sie, als Gastgeber die Studiengruppe für Restaurative Zahnheilkunde und m:consult GmbH mit einem ganz besonderen Kongressprogramm. Sie erleben anderthalb Tage mit spannenden Präsentationen und intensivem Austausch über alles, was zu Ihrem Praxiserfolg beiträgt – außer eben Zähne. Weiterlesen →

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Werbung für Schönheitsoperationen mit vorher-nachher-Bildern

Die Werbung mit Vorher-Nachher-Bildern von Patientinnen zu einer ästhetisch-plastischen Operation verstößt gegen das Heilmittelwerbegesetz und ist unzulässig. Die Wettbewerbszentrale klagte erfolgreich gegen den Eigentümer einer Klinik für plastisch-chirurgische Operationen auf Unterlassung.

Der Beklagte ist Eigentümer einer Klinik, in der Schönheitsoperationen durchgeführt werden. Auf einer Internetseite präsentiert er seine Leistungen unter anderem durch eine Zusammenstellung von Bildern, die Patientinnen vor und nach einer vom Beklagten durchgeführten plastisch-chirurgischen Operation zeigen.

Die Operationen dienten lediglich ästhetischen Zwecken ohne eine medizinische Notwendigkeit für die Eingriffe. Die Fotos waren zwar nur nach vorheriger Registrierung für potentielle Patienten zugänglich, allerdings sah die Wettbewerbszentrale hierin dennoch einen Verstoß gegen das Heilmittelwerbegesetz und verlangte von dem Eigentümer der Klinik die Unterlassung. Weiterlesen →

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Keine Werbe-E-Mail oder Autoresponder ohne Einwilligung

Sowohl für Medizinproduktehersteller als auch für den Dentalfachhandel sowie Dentallabore ist es von großer Bedeutung, regelmäßig in Kontakt mit ihren Kunden zu bleiben und diese über neue Produkte und Angebote zu informieren. Aber Vorsicht! Hat der Empfänger der Werbe-E-Mail vorher keine entsprechende Einwilligung abgegeben, sind solche Marketingmaßnahmen unzulässig! Dies hat der Bundesgerichtshof (BGH) wiederholt mit Urteil vom 14.03.2017 (Az. VI ZR 721/15) entschieden.

Welche E-Mail-Empfänger sind erfasst?

In dem zugrundeliegenden Verfahren nahm der Kläger (Handelsvertreter) die Beklagte (Verlagsgesellschaft) auf Unterlassung und Erstattung vorgerichtlicher Rechtsanwaltskosten in Anspruch. Grund dafür waren zwei zuvor von einem beauftragten Werbepartner im Namen der Beklagten erhaltenen Werbe-E-Mails für (Print-) Produkte der Beklagten. Die Werbung wurde an seine geschäftlich genutzte E-Mail-Adresse ….@gmx.de geschickt. Weiterlesen →

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Patientenkommunikation via WhatsApp und Co.

Patientenkommunikaton

Die schnelle elektronische Kommunikation per WhatsApp, Facebook Messanger & Co. ist bereits fester Bestandteil des Privatlebens vieler Menschen. Der Trend zeigt aber, dass auch Patienten – insbesondere jüngere – zunehmend größeren Wert auf eine schnelle und vor allem elektronische Kommunikation mit ihrem Arzt legen. Die sozialen Medien verlagern sich immer mehr auch in das Geschäftsleben. Insoweit bieten die sozialen Medien auch für Arztpraxen Möglichkeiten, welche über die übliche Kommunikation hinausgehen. Allerdings stehen dem gewisse Risiken gegenüber. Ärzte sollten dem Einsatz der neuen Medien im Rahmen der Patientenkommunikation mit Vorsicht begegnen. Worauf beim Einsatz sozialer Medien im Rahmen der Patientenkommunikation besonders zu achten ist, zeigt der folgende Beitrag. Weiterlesen →

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Verwirkung bei der Krankenhausabrechnung

Krankenhausabrechnung

Die Krankenhausabrechnung ist kompliziert und fehleranfällig. Daher müssten häufig die Gerichte prüfen, ob Nachberechnungen zulässig sind.

Diese Aufgabe fiel im vorliegenden Fall dem Bundessozialgericht (BSG) zu (Urt. v. 23.05.2017, Az.: B 1 KR 27/16 R). Die ursprüngliche Abrechnung (DRG B 17C) bildete dabei jedoch nur den Ausgangspunkt. Die klagende Krankenkasse meinte, dass die erforderliche Verweildauer nicht 25, sondern nur 9 Tage betragen hätte. Die Krankenhausträgern erhob aber sogar Widerklage, da tatsächlich die DRG B07Z einschlägig gewesen sei, die zu einem höheren Abrechnungsbetrag führe. Beide Ansinnen wurden von der ersten und zweiten Instanz zurückgewiesen. Das BSG musste allerdings nur noch über das Schicksal der Widerklage, also über die Erhöhung des Rechnungsbetrages durch das Krankenhaus, entscheiden. Weiterlesen →

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Antikorruptionsgesetz: Krankenhäuser besonders betroffen

Medizinrecht, Praxisverträge

Seit 16 Monaten ist das Antikorruptionsgesetz in Kraft – und eines lässt sich jetzt schon feststellen: Krankenhäuser sind im besonderen Fokus der Ermittler. Mehrere laufende Verfahren betreffen Konstellationen, in denen Krankenhäuser auf der einen oder anderen Seite betroffen sind. Die Motivation der Strafverfolger ist nachzuvollziehen: Ein Viertel aller Gesundheitsausgaben in Deutschland fließt an Krankenhäuser. Dieser Anteil erhöht sich mit Blick auf alle stationären Einrichtungen sogar auf ein Drittel. Dazu kommt, dass in Krankenhäusern durch die hier behandelten schweren Krankheiten besonders viel Kontakt mit Pharma- und Medizintechnikherstellern und –händlern besteht. Ermittler können somit schnell Ergebnisse vorweisen – ohne erst mühsam im ambulanten Sektor suchen zu müssen. Weiterlesen →

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Zusatzeinkünfte für die Praxis: Vorsicht vor der Gewerbesteuerinfizierung!

Gewerbesteuer Arzt

Im Praxisalltag ist es inzwischen nicht selten, dass Ärzte und Zahnärzte neben ihrer rein (zahn)ärztlichen Tätigkeit weitere Erwerbsquellen haben. Denkbar ist dies, wenn der Augenarzt Kontaktlinsenmittel und Pflegemittel oder der Hals-Nasen-Ohren-Arzt Hörgeräte verkauft. Doch Vorsicht: Bei einer Vermischung der (zahn)ärztlichen mit der gewerblichen Tätigkeit besteht die Gefahr der Gewerbesteuerinfizierung sämtlicher Einnahmen! Wie es dazu kommt und wie eine solche Infizierung vermieden werden kann, möchten wir Ihnen in diesem Beitrag erläutern.

Besteuerung von Einkünften aus gewerblicher Tätigkeit und Ausnahmen für Freiberufler

Einkünfte aus gewerblichen Unternehmen sind mit der Gewerbesteuer zu besteuern (§ 15 Abs. 1 Nr. 1 Satz 1 EStG). Nun sind Einkünfte aus einer (Zahn)Arztpraxis grundsätzlich keine gewerblichen, sondern Einkünfte aus einer freiberuflichen Tätigkeit. Diese freiberufliche Tätigkeit wird als Katalogberuf im Sinne des § 18 Abs. 1 Nr. 1 EStG definiert. Damit unterfällt sie nicht der Gewerbesteuerpflicht. Weiterlesen →

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