Mit einem gemeinsamen Angebot für Zahnärzte wollen die LPS Group und arztkonsultation.de die Videosprechstunde jetzt in der Zahnmedizin etablieren. Die beiden Partner kombinieren eine praxisbewährte Technologie mit maßgeschneiderten Beratungsangeboten für Zahnärzte.

Zehntausende Praxisinhaber haben in den zurückliegenden Monaten erste Erfahrungen mit der Videosprechstunde gesammelt. Doch in der Zahnmedizin fristet die Telemedizin weiterhin ein Schattendasein. Die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) will das nun ändern und hat die Videosprechstunde daher in die vertragszahnärztliche Versorgung aufgenommen. Die Beratungsgesellschaft LPS Group und der Videosprechstunden-Anbieter arztkonsultation ak GmbH begleiten die Einführung ab sofort mit einem maßgeschneiderten Videosprechstunden-Paket für Zahnärzte.

Die Technologie kommt dabei von der arztkonsultation ak GmbH. Das Unternehmen aus Schwerin zählt mit der Videosprechstunde arztkonsultation.de zu den drei meistgenutzten Anbietern und verfügt als einer der ersten über eine offizielle Zertifizierung nach den Vorgaben der KZBV. Die LPS Group ergänzt die Videosprechstunde mit maßgeschneiderten Beratungsangeboten für Zahnmediziner. Schwerpunkte sind dabei der Einsatz der Videosprechstunde in der Zahnmedizin und das damit verbundene Marketing. Zusätzlich steht ein geschlossenes Anwenderforum für den Austausch über die Videosprechstunde in der Zahnmedizin zur Verfügung, sowie eine öffentliche Übersichtskarte, die alle Zahnärzte mit telemedizinischen Angeboten auflistet.

Ob Aufklärungs- oder Beratungsgespräch, Erstbegutachtung, Zweitmeinungen oder Besprechung von Heil- und Kostenplänen – die Videosprechstunde ist für viele zahnmedizinische Anwendungsfälle geeignet. Auch Online-Fallbesprechungen unter Beteiligung eines Zahntechnikers sind denkbar. „In allen Fällen sorgt die Videosprechstunde für effiziente digitale Praxisabläufe“, erklärt Katri Helena Lyck, Geschäftsführerin der LPS Group. „Die Videosprechstunde ist nicht nur patientenfreundlich, sondern auch betriebswirtschaftlich sinnvoll. Das gilt insbesondere mit Blick auf die Einigung von KZBV und GKV und die damit in den BEMA aufgenommenen Leistungen.“

Als reines Krisentool ist die Videosprechstunde für Zahnärzte nicht gedacht, wie Jens Pätzold, ebenfalls Geschäftsführer der LPS Group, betont: „Die Idee ist während Corona entstanden, als viele Zahnmediziner heftige Umsatzeinbrüche erleiden mussten. Wir sind allerdings auch jenseits der Pandemie vom langfristigen Mehrwert der Technologie überzeugt.“

Das Angebot finden Sie unter digital.lpsgroup.de.

Pressemittlung unter: arztkonsultation.de

Wir freuen uns über Ihr Feedback und Ihre Anregungen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.