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Facebook to go – Ärzte und Zahnärzte setzen auf Onlinemarketing

„Facebook und Co. – brauche ich das wirklich?“ Diese Frage stellen sich zurzeit viele Praxisinhaber, wenn es um soziale Netzwerke wie Facebook, XING oder Twitter geht.

Wenn Sie der Meinung sind, dass es Sinn machen könnte, innerhalb weniger Minuten mehr als 1.000 Menschen über Neuigkeiten in Ihrer Praxis zu informieren, ohne dass Sie das mehr kostet als die Zeit, die Sie investieren, dann sollten Sie sich zumindest einmal intensiver mit dem Thema Facebook beschäftigen. 22 Millionen Deutsche hatten im Januar 2012 ein eigens Facebook-Account. Mehr als die Hälfte dieser Facebook-Nutzer sind älter als 30 Jahre. Ist das nicht genau die Zielgruppe Ihrer Praxis?

Während Sie noch überlegen, ob Sie dieses Potential als Markentingmittel nutzen wollen, sind andere Praxen bereits bei Facebook aktiv und schöpfen dieses Potential erfolgreich aus. Warten Sie also nicht zu lange, wenn auch Sie von diesem Potential profitieren wollen.

Mediziner betreiben Marketing vor allem im Internet. Das ist das Ergebnis der Studie „Ärzte im Zukunftsmarkt Gesundheit 2011“ der Stiftung Gesundheit. Für rund zwei Drittel (64,6 Prozent) der Ärzte, Zahnärzte und Psychologischen Psychotherapeuten sind die Homepage und Einträge in Online-Suchverzeichnisse das wichtigste Marketinginstrument. Und trotzdem sind bei den meisten Ärzten und Zahnärzten Bewertungsportale und soziale Netzwerke als Marketingmittel noch nicht wirklich angekommen.

Erste Einblicke und Entscheidungshilfen zu dem Thema Social Media, wie Sie Facebook konkret nutzen können und was rechtlich dabei zu beachten ist, wird Herr Rechtsanwalt Jens Pätzold, Lyck & Pätzold Medizinanwälte in Zusammenarbeit mit erfahrenen Onlinemarketingspezialisten in seinem Workshop „Facebook und Co. – Chancen und Risiken der neuen Medien?“ geben. Der Workshop findet erstmals in diesem Jahr am Samstag, den 31. März 2012 statt. (MEHR INFOS: Facebookworkshop)

Das Besondere: Am Ende des Workshops haben Sie für Ihre Praxis ein eigenes Facebook-Profil angelegt. Sie produzieren also noch im Workshop ganz konkrete Ergebnisse.

Sollte Ihr Interesse geweckt sein dann melden Sie sich doch gleich zu dem geplanten Workshop am Samstag, den 31. März 2012 in unseren Kanzleiräumen, Lyck & Pätzold Medizinanwälte, Nehringstraße 2 in 61352 Bad Homburg an (Amnmeldeformular). Weitere Informationen erhalten Sie per Email unter natusch@medizinanwaelte.de oder persönlich unter der Rufnummer 0 61 72-13 99 60. Wir freuen uns auf Sie!

RA Pätzold

Autor: RA Pätzold

Jens Pätzold ist Rechtsanwalt, Fachanwalt für Medizinrecht und als Healthcare-Experte spezialisiert auf die Beratung medizinischer Leistungserbringer. Seit 2002 betreut er bundesweit (Zahn-)Arztpraxen bei der strategischen Optimierung und hat dabei zahlreichen Praxen in Deutschland mit seinem strategischen und rechtlichen Fachwissen zu einem weit überdurchschnittlichen Wachstum und Ertrag verholfen. Weitere Beratungsschwerpunkte sind das Compliance Management im Gesundheitswesen sowie die Beratung und Vertretung von Healthcare-Unternehmen (z.B. Medizinprodukte- und Medizingerätehersteller, Hersteller von Nahrungsergänzungsmitteln oder Kosmetika).

3 Kommentare

  1. Hallo Herr Pätzold,

    Wir sind sehr an der Erstellung einer Fanpage interessiert. Gibt es in absehbarer Zeit noch ein Seminar von Ihnen zu dem Thema oder gibt es Infomaterial (käuflich) zu erwerben??
    Wir müssen noch ca. 9 Monate Containerzeit überstehen, für uns ist Marketing also immens wichtig,!!
    Danke im Voraus für Ihre Nachricht,

    Herzliche Grüße,
    Dr. Nicola Witte

  2. RA Pätzold

    Hallo Frau Dr. Witte,

    wir planen gerade die weiteren Termine. Sobald diese feststehen, werde ich Sie informieren.

    Beste Grüße
    Jens Pätzold

  3. Guten Tag,

    spannender Artikel. Nach unserer Erfahrung nutzen immer noch nur sehr wenige Ärzte und Zahnärzte soziale Medien. Die meisten haben einfach nicht genügend Musse, sich nachhaltig um diesen Kanal zu kümmern. Dagegen ist das Interesse an bezahlter Onlinewerbung a la AdWords spürbar gestiegen. Das dürfte an dem geringeren Aufwand und den meistens schnelleren Erfolgen liegen.

    Beste Grüße
    Tim Renner

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