Der Zahnarztpraxiskauf. Eine der vielen Geschichten aus unserem Alltag:

Eine Zahnarztpraxis in Norddeutschland sollte verkauft werden. Der Interessent, ein junger Zahnarzt, hatte von seinem Bankberater die Empfehlung erhalten, sich rechtzeitig Beratungshilfe an Bord zu holen. So bat er Rechtsanwalt Pätzold darum die Praxis, welche er erwerben wollte, in Augenschein zunehmen. Wichtig für die rechtliche und strategische Einschätzung waren hier die betriebswirtschaftlichen Auswertungen der letzten drei Jahre und die gesamten Umstände rund um die Praxis. Rechtsanwalt Pätzold fuhr auch nach Norddeutschland, um sich ein Bild zu machen, ob der Interessent die Praxis kaufen sollte. Rechtsanwalt Pätzold tat, womit er beauftragt war und riet dem Interessenten schliesslich vom Zahnarztpraxiskauf ab, weil er Probleme mit der Praxis und dem Praxisabgeber erkannte. Der Interessent folgte zähneknirschend dem Rat. Hatte nun vorerst weiterhin keine Praxis und musste noch dazu das entstandene Beratungshonorar begleichen.

Natürlich ist es in der Situation schwer, den Nutzen hinter der Beratung zu erkennen. Einige Zeit später meldete sich eine junge Zahnärztin, die die Praxis tatsächlich und ohne vorherige rechtliche und betriebswirtschaftliche Beratung gekauft hatte. Allein die Anzeige aus einem zahnärztlichen Magazin hatte ihr ausgereicht, um sich mit dem Praxisinhaber einig zu werden. Sie klagte am Telefonat, die Praxis laufe nicht, da sie Schwierigkeiten mit der Praxis habe und gerichtliche Prozesse mit dem Praxisabgeber führe.. Nun hat sie mehrere hunderttausend Euro Schulden und ein Neuanfang an anderer Stelle ist nicht möglich. Ihr Schuldenbetrag betrug das 500fache des Honorars, das der erste Interessent bezahlt hatte… Noch Fragen? Der erste Kontakt mit uns ist kostenfrei.

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