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Praxiswerbung – Was kann, was darf, was muss

3 Fragen, 3 Antworten: Rechtsanwältin Katri Helena Lyck, Lyck+Pätzold. healthcare.recht, Bad Homburg

Das Werberecht für Zahnärzte hat sich im Laufe der Jahre liberalisiert – das Werbeverbot wandelte sich zum Werberecht. Trotzdem sollte man einige Grundregeln beachten, bevor man umfangreiche Marketingmaßnahmen für die Praxis in Angriff nimmt. Rechtsanwältin Katri Helena Lyck hat für den ladies dental talk die wichtigsten Punkte zusammengefasst.

Lesen Sie den Artikel in der aktuellen DZW oder auf dzw.de.

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Möglicher Abrechnungsbetrug durch Anästhesisten bei Katarakt Operationen

Marc v. Harten, Off-Counsel der Kanzlei Lyck & Pätzold Medizinanwälte

Marc v. Harten, Off-Counsel der Kanzlei Lyck & Pätzold Medizinanwälte

Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main führt seit einigen Monaten Ermittlungsverfahren gegen Anästhesisten.

Vorgeworfen werden den Anästhesisten betrügerische Narkoseleistungen im Zusammenhang mit Kataraktoperationen. Es geht um die Frage, welche Leistungsziffer bei solchen Operationen abgerechnet werden kann. Konkret geht es um die Leistungsziffer 31822 und die geringer bewertete Leistungsziffer 31831 EBM.

Krankenkassen und Kassenärztliche Vereinigungen sind bekanntermaßen gesetzlich verpflichtet, die Rechtmäßigkeit und Plausibilität der Abrechnungen in der vertragsärztlichen Versorgung zu prüfen.  Diese Prüfungen laufen bereits längere Zeit und es gibt auch schon Sozialgerichtsverfahren mit entsprechenden Regressforderungen gegenüber den Ärzten.

Nunmehr kommt die strafrechtliche Komponente hinzu.

Hier wird durch einen medizinischen Sachverständigen im ersten Schritt zu prüfen sein, ob die durchgeführten Abrechnungen nach der höher bewerteten Leistungsziffer 31822 rechtens war oder nicht.

Unsere Kanzlei steht betroffenen Ärzten in entsprechenden Strafverfahren durch Strafverteidiger Marc von Harten gerne zur Seite.

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MVZ für Zahnärzte – „Weitreichende Wachstumschancen“

Informative Vorträge und lebendige Diskussionen zum Z-MVZ: Health AG Vorstand Jens Törper und Medizinanwalt Jens Pätzold, Lyck+Pätzold healthcare.recht bei einer Informationsveranstaltung in Hamburg

Informative Vorträge und lebendige Diskussionen zum Z-MVZ: Health AG Vorstand Jens Törper und Medizinanwalt Jens Pätzold, Lyck+Pätzold healthcare.recht bei einer Informationsveranstaltung in Hamburg

Wirtschaftlichkeit Interview mit Jens Törper, Vorstand der Health AG, und Medizinanwalt Jens Pätzold von der Kanzlei Lyck & Pätzold. healthcare . recht, über Chancen und Risiken bei der Gründung eines zahnärztlichen MVZ (kurz: Z-MVZ) – erschienen in der DZW am 14.10.2015

Herr Törper, Herr Pätzold, Sie haben in den vergangenen Monaten fünf Informationsveranstaltungen zur Gründung von Z-MVZ ausgerichtet. Auf welche Resonanz ist das Thema gestoßen?

Jens Törper:  Ehrlich gesagt, waren wir überrascht, nein überwältigt von der Resonanz. Insgesamt sprechen wir über mehrere Hundert Zahnärzte, deutlich mehr als erwartet. Und die Reaktionen waren durchweg sehr positiv. „Spannendes Thema.“ „Sehr informativ.“ „Da ist Musik drin.“ Das waren nur einige der Kommentare, die ich von Teilnehmern in den vielen persönlichen Gesprächen gehört habe.

Jens Pätzold: Diesen Eindruck und die Einschätzung teile ich voll und ganz. Das Interesse, mehr über die Entwicklungschancen zu erfahren, die sich durch ein Z-MVZ bieten, ist riesengroß. Es zeigten sich auch die ganz unterschiedlichen Motivationen für eine Gründung – aus einer Einzelpraxis heraus, als Strategie für eine Nachfolge oder als Umwandlung einer bestehenden Praxisgemeinschaft. Allerdings wurde auch deutlich, dass in der Dentalbranche noch ein hoher Informationsbedarf besteht.

Welche Möglichkeiten eröffnen sich Zahnärzten durch die Gründung eines Z-MVZ? Weiterlesen →

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Bundesverband zahnmedizinischer Versorgungszentren wurde am 09.10.2015 ins Vereinsregister eingetragen

Der Bundesverband zahnmedizinischer Versorgungszentren e.V. vertritt die Interessen wachstumsorientierter Zahnärzte

Am 23. Juli 2015 ist das GKV-Versorgungsstärkungsgesetz in Kraft getreten. Dieses Gesetz ermöglicht Zahnärzten eine Versorgungsform, die ihnen bislang weitgehend verschlossen war: Die Gründung eines Medizinischen  Versorgungszentrums (MVZ) für rein zahnärztliche Leistungen. Vor allem für wachstumsorientierte Zahnärzte ergeben sich durch das Inkrafttreten des Gesetzes  viele wirtschaftlich bedeutende Vorteile.  So haben Zahnärzte in Zukunft die Möglichkeit, ihre Praxis als GmbH zu führen, uneingeschränkt Zahnärzte einzustellen und auch im Ruhestand wirtschaftlich beteiligt zu bleiben.

Bereits mit Inkrafttreten des Gesetzes nahm der Bundesverband der zahnmedizinischen Versorgungszentren (BVZMVZ) seine Arbeit auf. Am 09.10.2015 wurde er nun ins Vereinsregister als eingetragener Verein eingetragen. Vorsitzender ist Prof. Dr. Dr. Dr. Robert Sader, Chefarzt des Carolinums am Frankfurter Universitätsklinikum, stellvertretender Vorsitzender und Justitiar des Verbandes ist Jens Pätzold, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Medizinrecht. „Die Bedürfnisse von großen zahnärztlichen Strukturen finden durch das GKV-Versorgungsstärkungsgesetzt endlich ausreichende Berücksichtigung “, so Pätzold. Weiterlesen →

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Deutsche Willkommenskultur auch für ausländische Ärzte?

Mit den Flüchtlingen kommen derzeit auch viele gut qualifizierte Menschen nach Deutschland, darunter Ärzte und Zahnärzte. Ein Glücksfall angesichts des herrschenden Ärztemangels – sollte man meinen, doch der Anerkennung ausländischer Approbationen in Deutschland sind zahlreiche bürokratische Hürden gesetzt, die eine lange Verfahrensdauer und häufig nicht das gewünschte Ergebnis mit sich bringen.

In Deutschland berechtigt nicht jeder im Ausland erworbene medizinische Abschluss dazu, als Arzt tätig zu sein. Vielmehr bedarf jeder, der in Deutschland als Arzt arbeiten möchte der ärztlichen Approbation nach § 1 Abs.1 Bundesärzteordnung (BÄO). Die gleiche Regelung findet sich für Zahnärzte in § 1 Abs. 1 des Gesetzes über die Ausübung der Zahnheilkunde (ZHG). Auch Ärzte, die ihre Ausbildung im Ausland abgeschlossen haben, können die deutsche Approbation erhalten. Weiterlesen →

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Alles ausser Zähne

„Ziele setzen – Zukunft gestalten“. Das ist das Thema von Jens Pätzold auf einem ganz besonderen Kongress Anfang 2016, den wir hiermit allen Zahnärzten unter unseren Lesern wärmstens empfehlen möchten:

ANDERTHALB TAGE MIT ALLEM, WAS FÜR IHRE PRAXIS WICHTIG IST – AUSSER ZÄHNE

Wo? EAST HOTEL HAMBURG
Wann? 22. + 23.01.2016

Weitere Infos erhalten Sie ab sofort unter http://www.alles-ausser-zaehne.de.

Anmeldung

„Alles ausser Zähne“ finden Sie natürlich auch auf Facebook.

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