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Bundesverband zahnmedizinischer Versorgungszentren wurde am 09.10.2015 ins Vereinsregister eingetragen

Der Bundesverband zahnmedizinischer Versorgungszentren e.V. vertritt die Interessen wachstumsorientierter Zahnärzte

Am 23. Juli 2015 ist das GKV-Versorgungsstärkungsgesetz in Kraft getreten. Dieses Gesetz ermöglicht Zahnärzten eine Versorgungsform, die ihnen bislang weitgehend verschlossen war: Die Gründung eines Medizinischen  Versorgungszentrums (MVZ) für rein zahnärztliche Leistungen. Vor allem für wachstumsorientierte Zahnärzte ergeben sich durch das Inkrafttreten des Gesetzes  viele wirtschaftlich bedeutende Vorteile.  So haben Zahnärzte in Zukunft die Möglichkeit, ihre Praxis als GmbH zu führen, uneingeschränkt Zahnärzte einzustellen und auch im Ruhestand wirtschaftlich beteiligt zu bleiben.

Bereits mit Inkrafttreten des Gesetzes nahm der Bundesverband der zahnmedizinischen Versorgungszentren (BVZMVZ) seine Arbeit auf. Am 09.10.2015 wurde er nun ins Vereinsregister als eingetragener Verein eingetragen. Vorsitzender ist Prof. Dr. Dr. Dr. Robert Sader, Chefarzt des Carolinums am Frankfurter Universitätsklinikum, stellvertretender Vorsitzender und Justitiar des Verbandes ist Jens Pätzold, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Medizinrecht. „Die Bedürfnisse von großen zahnärztlichen Strukturen finden durch das GKV-Versorgungsstärkungsgesetzt endlich ausreichende Berücksichtigung “, so Pätzold. Weiterlesen →

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Deutsche Willkommenskultur auch für ausländische Ärzte?

Mit den Flüchtlingen kommen derzeit auch viele gut qualifizierte Menschen nach Deutschland, darunter Ärzte und Zahnärzte. Ein Glücksfall angesichts des herrschenden Ärztemangels – sollte man meinen, doch der Anerkennung ausländischer Approbationen in Deutschland sind zahlreiche bürokratische Hürden gesetzt, die eine lange Verfahrensdauer und häufig nicht das gewünschte Ergebnis mit sich bringen.

In Deutschland berechtigt nicht jeder im Ausland erworbene medizinische Abschluss dazu, als Arzt tätig zu sein. Vielmehr bedarf jeder, der in Deutschland als Arzt arbeiten möchte der ärztlichen Approbation nach § 1 Abs.1 Bundesärzteordnung (BÄO). Die gleiche Regelung findet sich für Zahnärzte in § 1 Abs. 1 des Gesetzes über die Ausübung der Zahnheilkunde (ZHG). Auch Ärzte, die ihre Ausbildung im Ausland abgeschlossen haben, können die deutsche Approbation erhalten. Weiterlesen →

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Alles ausser Zähne

„Ziele setzen – Zukunft gestalten“. Das ist das Thema von Jens Pätzold auf einem ganz besonderen Kongress Anfang 2016, den wir hiermit allen Zahnärzten unter unseren Lesern wärmstens empfehlen möchten:

ANDERTHALB TAGE MIT ALLEM, WAS FÜR IHRE PRAXIS WICHTIG IST – AUSSER ZÄHNE

Wo? EAST HOTEL HAMBURG
Wann? 22. + 23.01.2016

Weitere Infos erhalten Sie ab sofort unter http://www.alles-ausser-zaehne.de.

Anmeldung

„Alles ausser Zähne“ finden Sie natürlich auch auf Facebook.

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Familienangehörige und das Mindestlohngesetz

Viele Ärzte und Zahnärzte kennen das: ihre Ehefrauen oder -männer, Kinder oder andere Familienangehörige helfen in der Praxis mit und unterstützen dadurch den Praxisinhaber. Aber „beschäftigen“ die Praxisinhaber diese Familienangehörigen dann auch tatsächlich als Arbeitnehmer? Und welche Auswirkungen hat das seit 01.01.2015 geltende Mindestlohngesetz (MiLoG) auf die Beschäftigung von Familienangehörigen?

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Kostenlose PZR-Gutscheine nicht erlaubt

Wie wir bereits mehrfach berichtet hatten, sind Rabatte und kostenlose Behandlungen aus rechtlichen Gesichtspunkten unzulässig. Nun hat auch das LG Stuttgart entschieden, dass es einer Zahnarztpraxis nicht erlaubt ist, Gutscheine für eine kostenlose Durchführung einer ersten professionellen Zahnreinigung an Patienten herauszugeben (LG Stuttgart, Urteil vom 27. Juli 2015, 11 O 75/15).

Was war passiert? Weiterlesen →

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Nichtssagende Marken?!

Veganen Marken fehlt die Würze“ ließ kürzlich das Magazin „Markenartikel“ verlauten. Dabei berief es sich auf eine Trendstudie der Düsseldorfer Beratungsagentur Nomen.

Diese stellte fest, dass Markennamen für vegane Produkte sich häufig an das Keyword vegan bzw. die Inhaltsstoffe wie Soja anlehnten oder aus solchen Begriffen entwickelt würden. Wie die Zeitschrift Markenartikel berichtet, führt dies nach Auffassung der Studienverfasser dazu, dass es um die Produkte statt um die Menschen gehe und die Marken blass und austauschbar seien.

Eigentlich sollen Markennamen genau das verhindern. Weiterlesen →

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