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Praxisgründung Teil 2 – Arbeitsverträge- Möglichkeiten mit Risiken

Wenn die  Zulassung erteilt wurde, die Räume angemietet wurden und auch die Praxisfinanzierung gesichert ist, gilt es leistungsfähige Mitarbeiter zu finden oder aber die übernommenen Mitarbeiter für sich einzunehmen und zu motivieren. Auch hier muss der Zahnarzt Entscheidungen treffen und abwägen, wie er die Verträge zu den Mitarbeitern gestalten will. Weiterlesen →

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Praxisgründung Teil 1 – Darlehensverträge- nicht alles sollte ungeprüft unterschrieben werden!

Am Anfang steht die Entscheidung, sich als Zahnarzt niederzulassen. Die Zulassung wird erteilt, Praxisräume werden gesucht und schließlich gemietet oder aber die Praxis eines Abgebers erworben. Doch auch der Abschluss des Darlehensvertrages mit der Bank ist von entscheidender Bedeutung für die Existenzgründung, denn dieser entscheidet, in welchem Umfang das Unternehmen Zahnarztpraxis umgesetzt werden kann und wie hoch die monatlichen Verbindlichkeiten sein werden, die der Existenzgründer einzukalkulieren hat. Dabei handelt es sich in der Regel um ein Finanzierungsvolumen von € 150.000,– bis € 300.000,–, je nach Praxisumfang. Weiterlesen →

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Unwirksame Wahlleistungsvereinbarung, Teil 2 – Vorsicht bei Rückerstattungsansprüchen des Patienten nach Behandlung über längeren Zeitraum –

Im ersten Teil dieses Artikels wurde anhand der neuesten Rechtsprechung ausgeführt, welchen Anforderungen an eine wirksame Unterrichtung in Bezug auf Wahlleistungen der Zahnarzt gerecht werden muss. Doch was passiert, wenn eine Unterrichtung unterblieben ist oder fehlerhaft war und der Patient auf der Basis dieser Vereinbarung über einen langen Zeitraum behandelt wurde? Kann der Patient in dem Fall die Rückerstattung des von ihm privat gezahlten ärztlichen Honorars verlangen? Weiterlesen →

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Arbeitsentgelt der Oberärzte – EG II oder III

Entgeltgruppe III (Oberarzt) des TV- Ärzte/VKA

Mit Rückwirkung zum 01.08.2006 gilt an den kommunalen Krankenhäusern als Ergebnis wochenlanger Streiks der neue TV- Ärzte/ VKA. Die bisher in den BAT eingruppierten Ärzte werden von den Personalabteilungen der kommunalen Krankenhäusern nunmehr mit Rückwirkung zum 01.08.2006 in die vier neuen Entgeltgruppen des TV-Ärzte/ VKA eingruppiert.

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Newsletter für Kollegen berufsrechtlich nicht zu beanstanden – Zuweisermarketing ohne Konsequenzen möglich

Wer bei der Versendung von Newslettern an Kollegen die berufsrechtlichen Vorschriften einhält, muss sich vor Konsequenzen nicht fürchten. Dies hat das Landgericht Berlin in seinem Urteil vom 19.04.2005 (Az.: 15 O 673/04) klar gestellt, wonach die Versendung rechtlich zulässig ist, wenn der Newsletter sachgerecht und angemessen ist und ein reißerischer und marktschreierischer Ton unterlassen wird. Ingesamt ist ein Wandel in der Rechtssprechung zum Werberecht festzustellen, der das ehemals bestehende Werbeverbot in ein Werberecht umgewandelt hat.

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Arzthaftung -fehlende Patienteneinwilligung als häufige Haftungsfalle-

Die sich verändernden Marktbedingungen lassen den Praxisalltag schneller und hektischer werden. Diesem Trend steuern viele Praxisinhaber nicht entgegen, da sie sich zum einen von einem über eine lange Zeit eingeschliffenen Praxisalltag nicht trennen können oder ihnen aber einfach die Vorstellung fehlt, mit welchen Mitteln man dieser haftungsträchtigen Spirale entkommen kann. Dabei kann man ein im Organisationsablauf des Tagesgeschäfts begründetes Haftungspotential beinahe regelmäßig mit einfachen Mitteln abstellen. Hierzu bedarf es in der Regel lediglich einer Status-quo-Analyse, deren Ergebnis bereits konkrete Handlungsmaßnahmen immanent sind. Weiterlesen →

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